Gotteskünderinnen 2014

Montagspredigten zu aktuellen sozialpolitischen Themen

SEX Sells - Fragen der Sexualität zwischen Tabu und Kommerz stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Montagspredigten in der Reihe Gotteskünderinnen.

Wa(H)re Liebe

Sexualerziehung in einer sexualisierten Gesellschaft

Bild:GoKüüberschreibt die erste Predigerin Frau Ella Herkommer, Theologin und Lehrerin ihre Predigt. Frau Herkommer ist Trainerin des sog. MFM-Projekts: Das Projekt "Mädchen, Frauen, meine Tage" (MFM) soll die jungen Mädchen und vor allem deren Mütter darin unterstützen, einen positiven Zugang zu ihrem weiblichen Körper und dem Zyklusgeschehen zu finden.

"Gotteskünderinnen" ist ein ökumenisches Projekt. An zwei Abenden in der Fastenzeit 2014 stellen wir wieder aktuelle sozialpolitische Themen in den Mittelpunkt, diesmal werden wir uns mit den Fragen von Sexualität zwischen Tabu und Kommerz befassen.

Die Theologin Irmtraud Fischer nennt die Prophetinnen des Alten Testaments „Gotteskünderinnen“. Prophetinnen und Propheten waren Frauen und Männer, die mit wachsamer Sensibilität Sehnsüchte und Hoffnungen von Menschen wahrnahmen, im Namen Gottes auf politische Missstände, soziale Ungerechtigkeit und religiöse Verirrungen im Volk Israel hinwiesen. Solche Prophetinnen braucht unsere Gesellschaft, Politik und Kirche auch heute. Aus der Sicht von Frauen werfen die Predigerinnen einen neuen Blick auf diese aktuellen Themen und fragen nach dem prophetischen Auftrag der Christinnen und Christen heute.



Gotteskünderinnen
Sozialpolitische Montagspredigten
Montag, 17. 03.2014 19.00 St. Maria Aalen
„Wa(H)re Liebe" - Sexualerziehung in einer sexualisierten Gesellschaft
Ella Herkommer, Waldstetten

Montag, 31. 03. 2014 19.00 Stadtkirche Aalen
„Entbrannt ist mein Zorn" - Verkauft - versklavt - zum Sex gewzungen
Ingrid Krumm, Solwodi-Mitarbeiterin und Frauenbeauftragte von Schwäbisch Gmünd
vertritt Sr. Lea Ackermann, die leider kurzfristig absagen musste.

Sr. Lea Ackermann, Gründerin der Hilfsorganisation SOLWODI („SOLidarity
with WOmen in DIstress“) in Kenia setzt sich auch hierzulande seit vielen Jahren für die Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution ein. Seit Sommer 2013 fordert sie in ihrer Kampagne „Mach den Schluss-Strich“ ein Verbot der Prostitution in Deutschland, das sich aufgrund der Gesetzesnovellierung und der EU-Osterweiterung zum Zentrum der Prostitution und des Menschenhandels in Europa entwickelt hat.

Hier finden Sie vorab Informationen zur Aktion gegen Zwangsprostitution und für einen Verbotsantrag:
http://www.solwodi.de/931.0.html

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